Kurz erklärt:
- Welche Rassen sind geeignet? Freundliche (Pudel, Golden Retriever) und ruhige Hunde (Borzoi, Spinone Italiano).
- Warum sind sie gut? Sie sind leicht trainierbar und menschenbezogen.
- Wo werden sie eingesetzt? In Spitälern, Schulen und Altersheimen.
Therapiehunde bringen Freude und Gesundheit. Hier erfährst du, welche Rassen besonders geeignet sind und was sie so besonders macht.
Welche Hunderassen eignen sich besonders als Therapiehunde?
Nicht jeder Hund ist für die Therapiearbeit geeignet. Damit ein Hund Menschen unterstützen kann, muss er bestimmte Eigenschaften mitbringen: Er sollte freundlich, geduldig und leicht trainierbar sein. Manche Rassen haben genau diese Qualitäten von Natur aus. Hier sind zehn Rassen, die sich besonders gut für die therapeutische Arbeit eignen.
Ruhige Hunderassen für die Therapiearbeit
Einige Hunde sind von Natur aus ruhiger und gelassener. Diese Eigenschaften machen sie besonders geeignet für die Arbeit mit Menschen, die unter Stress oder Angstzuständen leiden. Zum Beispiel sind Borzois durch ihre ruhige Art großartige Helfer für Menschen mit Posttraumatischem Stresssyndrom (PTSD). Sie bleiben gelassen, selbst in hektischen Situationen.
Der Spinone Italiano ist ebenfalls ideal für die Therapiearbeit. Er ist sanft und sozial, was ihn perfekt macht, um Menschen Trost zu spenden. Seine freundliche Natur macht ihn zu einem beliebten Hund für den Einsatz in Spitälern oder Pflegeheimen.
Ruhige Hunde für Stressbewältigung und PTSD
- Borzoi: Gelassen und ruhig, ideal für PTSD-Therapie.
- Spinone Italiano: Sanft und sozial, gut für den Einsatz in Pflegeheimen.
Freundliche und leicht trainierbare Hunde
Pudel sind die geborenen Therapiehunde. Sie sind nicht nur intelligent, sondern auch sehr lernwillig. Dank ihrer Trainierbarkeit und ihrer freundlichen Art eignen sie sich besonders gut, um eng mit Menschen zusammenzuarbeiten. Auch Labradore haben ein sanftes Wesen und sind sehr motiviert, ihren Besitzern zu gefallen. Diese Hunde lernen schnell und lieben es, Zeit mit Menschen zu verbringen.
Golden Retriever sind bekannt dafür, dass sie gut mit Menschen auskommen. Sie sind freundlich und offen, was ihnen hilft, eine starke Verbindung zu den Menschen aufzubauen, die sie betreuen. Ihr ruhiges Temperament sorgt dafür, dass sie auch in stressigen Situationen ausgeglichen bleiben.
Freundliche und leicht trainierbare Hunde
- Pudel: Intelligent, lernwillig und menschenbezogen.
- Labrador Retriever: Sanft, motiviert und einfach zu trainieren.
- Golden Retriever: Freundlich und offen, ideal für Menschenkontakt.
Leicht erziehbare Hunderassen für die Therapie
Wenn du nach einer Hunderasse suchst, die sich gut für die Therapiearbeit eignet, sind auch kleinere Rassen wie der Papillon eine Überlegung wert. Diese Hunde sind freundlich, nicht besonders laut und leicht zu erziehen. Auch der Bichon Frisé passt gut in diese Kategorie, da er verspielt und sozial ist.
Kleine und gut erziehbare Therapiehunde
- Papillon: Freundlich, wenig kläffend und leicht zu erziehen
- Bichon Frisé: Verspielt, sozial und ideal für Begleittherapien.
Für diejenigen, die einen Hund suchen, der sowohl körperlich aktiv als auch geistig gefordert werden kann, ist der Australian Shepherd eine gute Wahl. Diese Hunde sind nicht nur intelligent, sondern haben auch viel Ausdauer. Sie sind vielseitig einsetzbar und eignen sich daher nicht nur für die Therapiearbeit, sondern auch für andere Aufgaben.
Aktive und vielseitige Hunde für verschiedene Aufgaben
- Australian Shepherd: Intelligent, ausdauernd und vielseitig einsetzbar.

























